Roberta ist am 19. September 2021 bei uns eingezogen. Sie wurde Wochen zuvor zusammen mit dem Kangal-Rüden Juri in einem abgestellten Auto aufgefunden, die Rettung der beiden Hunde erfolgte in letzter Minute, denn beide waren in dem überhitzten Auto schon dehydriert und entkräftet. Die Scheiben waren beschlagen, das Wasser lief an ihnen herunter, der Sauerstoff wurde knapp. In einer dramatischen Rettungsaktion wurden die Hunde in Narkose geschossen, um sie aus dem Auto zu befreien, denn beide wehrten sich gegen das Einfangen mit der Schlinge, mußten aber dringend aus dem Wagen raus.

Zunächst waren sie dann in der Zwingeranlage einer Polizeihundestaffel untergebracht, weil das ortsansässige Tierheim überfüllt war. Weil sie dort aber nicht auf Dauer bleiben konnten, wurden wir um Aufnahme gebeten.

 

Über das Vorleben der Hunde ist nichts bekannt. Sicher hatte Roberta Kontakt mit Menschen, denn ihnen gegenüber ist sie sehr freundlich und verkuschelt. Mit Hunden zeigt sie sich bisher komplett unverträglich, obgleich sie ja mit Juri in einem Auto saß, wenn auch durch ein Gitter getrennt. Außerdem verfügt sie über einen gut ausgeprägten Jagdtrieb. Sie hatte mit Sicherheit schon Junge, was man an ihren stark ausgeprägten Zitzen sieht.

 

Sie steigt problemlos ins Auto und fährt ruhig mit, pöbelt aber Leute und Hunde an, die zu dicht an den Wagen kommen. Sie ist stubenrein und rassetypisch wachsam. Mit ihr vertrauten Menschen ist sie sehr verschmust und fürsorglich.

Natürlich wünschen wir uns für Roberta ein schönes Zuhause, es müßte aber bei wirklich HSH-erfahrenen Haltern mit Haus und sicher eingezäuntem Garten sein.

Wenn Sie Roberta kennenlernen möchten, rufen Sie uns gerne an. Über Patenschaften, die ihren Platz bei uns finanziell absichern, würden wir uns natürlich auch freuen!

 

Juri ist am 19. September 2021 bei uns eingezogen. Er wurde Wochen zuvor zusammen mit der Kangal-Hündin Roberta in einem abgestellten Auto aufgefunden, die Rettung der beiden Hunde erfolgte in letzter Minute, denn beide waren in dem überhitzten Auto schon dehydriert und entkräftet. Die Scheiben waren beschlagen, das Wasser lief an ihnen herunter, der Sauerstoff wurde knapp. In einer dramatischen Rettungsaktion wurden die Hunde in Narkose geschossen, um sie aus dem Auto zu befreien, denn beide wehrten sich gegen das Einfangen mit der Schlinge, mußten aber dringend aus dem Wagen raus.

Zunächst waren sie dann in der Zwingeranlage einer Polizeihundestaffel untergebracht, weil das ortsansässige Tierheim überfüllt war. Weil sie dort aber nicht auf Dauer bleiben konnten, wurden wir um Aufnahme gebeten.

 

 

Über das Vorleben der Hunde ist nichts bekannt. Sicher hatte Juri Kontakt mit Menschen und evtl. auch anderen Hunden, denn er ist nicht generell unverträglich. Er steigt problemlos ins Auto und fährt ruhig mit, pöbelt aber Leute und Hunde an, die zu dicht an den Wagen kommen. Er ist stubenrein und rassetypisch wachsam.

Ebenfalls rassetypisch sucht sich Juri seine Menschen aus – zu manchen hat er gleich Zutrauen und läßt sich dann gerne streicheln, bei anderen will er Abstand. Natürlich wünschen wir uns für Juri ein schönes Zuhause, es müßte aber bei wirklich HSH-erfahrenen Haltern mit Haus und sicher eingezäuntem Garten sein.

Wenn Sie Juri kennenlernen möchten, rufen Sie uns gerne an. Über Patenschaften, die seinen Platz bei uns finanziell absichern, würden wir uns natürlich auch freuen!

 

Amando ist am 14. August 2021 bei uns eingezogen. Er stammt aus Sardinien, wo er wenige Wochen zuvor auf den Straßen herumirrte und nach Futter und Anschluß suchte. Er wurde eingefangen und in ein Auffanglager gebracht, von dort aus kam er zu uns. Diese Bilder sind noch dort entstanden:

Amando ist kein typischer Straßenhund, sondern hatte sicher mal ein Zuhause, denn er ist sehr verschmust und geht freundlich und ohne Misstrauen auf Menschen zu. Mit anderen Hunden versteht er sich meistens gut, wie es mit Katzen ist, können wir nicht sagen.

Er kann schon ein Geschirr tragen und an der Leine laufen und hat bei uns innerhalb weniger Stunden gelernt, Treppen zu laufen. Er fährt gut im Auto mit, auch das selbständige Einsteigen hat er innerhalb weniger Übungsdurchgänge gelernt. Auf Spaziergängen schnüffelt er neugierig herum und beobachtet staunend seine neue Umgebung. Hier ein paar Eindrücke seiner ersten Tage bei uns:

Nun sucht er seine Menschen, die ihm ein liebevolles Zuhause schenken. Wenn Sie den jungen Rüden kennenlernen möchten, melden Sie sich gern bei uns.

Ella ist am 19. Juni 2021 bei uns eingezogen und auch gleich wieder ausgezogen. Sie wurde von einer Dame abgegeben, die Ella als ungefragtes und unüberlegtes Geschenk der Tochter erhalten hatte. Da sie aber schon drei Hunde hatte und Ella in die Konstellation nicht paßte, nahm sie Kontakt mit uns auf und bat uns, einen anderen Platz für Ella zu finden.

Ella ist ein völlig unkomplizierter, freundlicher und normal entwickelter Welpe. Sie spielt gern, fährt gut im Auto mit, ist schon fast stubenrein und verträgt sich super mit allen Menschen und Tieren.

   

Schon am Nachmittag wurde sie von einer Familie mit drei Kindern adoptiert, der wir Ella angeboten hatten. Ella wird liebevoll umsorgt in einem schönen Haus mit Garten leben. Wir freuen uns für Ella und wünschen ihr und ihren Menschen ein schönes Leben miteinander.

Am 22. Juni 2021 haben wir diese schönen Fotos aus ihrem neuen Zuhause bekommen, die zeigen, wie wohl sie sich dort fühlt:

      

Am 10. Oktober 2021 haben wir uns über Nachricht von Ella gefreut: 

Auch wenn es gedauert hat, hier mal ein paar Bilder von unserer Ella. Sie ist voll in die Familie integriert und wir sind sehr glücklich mit ihr. Liebe Grüße nach Bernau!

Mikey ist am 22. Mai 2021 bei uns eingezogen. Er gehörte einer Dame, die sich wegen fortgeschrittener Demenz nicht mehr um ihn kümmern konnte. Bevor dies so war, lebte sie mit Mikey in der Nähe einer Großstadt, wo er viel im Freilaufgebiet mit anderen Hunden spazieren ging. Er ist Straßenverkehr und Großstadtgetümmel also gut gewöhnt und läßt sich davon nicht aus der Ruhe bringen.

 

Dann zog sie mit ihm in eine betreute Wohngemeinschaft hier in Oberbayern, weil ihre Demenz fortschritt. Dem Pflegepersonal fiel auf, dass sie sich immer weniger um Mikey kümmern konnte, deshalb brachte ihr Bruder ihn zu uns. Aktuell ist Mikey viel zu dick, weil sein Frauchen nicht mehr wußte, ob sie ihn gefüttert hatte, oder nicht – und deshalb viel zu viel Futter in ihn hineinstopfte. Manchmal vergaß sie ihn auch draußen und so mußte er selbst bei -10°C im Freien übernachten, bis ihn am Morgen jemand herein holte. Leider gehen mit ihrem Krankheitsbild auch Aggressionsschübe einher, die Mikey zu spüren bekam, indem sie sehr grob und ungeduldig mit ihm umging. Kein schönes Leben – schon gar nicht für einen alternden Hund. Trotzdem hat er sich sein freundliches Wesen bewahrt.

Mikey ist für seine 12 Jahre recht fit und geht gern spazieren. Er fährt auch problemlos im Auto mit, für das Einsteigen braucht er aber eine Rampe. Mikey bleibt auch mal allein zu Hause, geht sehr gut an der Leine und ist freundlich mit Kindern, Erwachsenen und Artgenossen. Wir suchen für ihn ein liebevolles Zuhause, wo er seinen Lebensabend gut umsorgt verbringen darf. Wenn Sie Mikey kennenlernen möchten, rufen Sie uns gern an.

Diese Fotos von Mikey sind auf Spaziergängen rund um das TierHeim entstanden:

Und hier noch einige Fotos von ihm und seiner neuen Liebe Melody. Die beiden sind so rührend miteinander und wollen immer zusammen sein:

Leider ist Mikey schon bald nach seinem Einzug bei uns verstorben. Eine bei seiner frühren Halterin unentdeckte und somit unbehandelte Anaplasmose und Laishmanose überlebte er trotz intensiver medizinischer Betreuung nicht und ging am 12. Juni 2021 über die Regenbogenbrücke. Wir werden ihn mit seinem wundervollen sanften und liebevollen Charakter sehr vermissen. Unser Trost ist, dass er noch ein paar letzte, sehr schöne Wochen an der Seite von Melody hatte, die er hier im TierHeim kennengelernt hatte und die ihm auch während seiner Krankheit nicht von der Seite wich. Er war ein großartiger Hund, den wir für immer in Erinnerung behalten werden.

 

 

Melody ist am 22. Mai 2021 bei uns eingezogen. Bis dahin lebte sie als Zuchthündin in Ungarn und wurde schließlich wegen ihres Alters von der Zucht aussortiert.

Melody war anfangs sehr zurückhaltend und schüchtern. Kein Wunder, sie war zum ersten Mal in ihrem Leben nicht mehr in der Zuchtanlage, alles war neu und ungewohnt. Aber der Collierüde Mikey, der am gleichen Tag bei uns einzog, gab ihr vom ersten Tag an Halt und die beiden wurden dicke Freunde, die alles gemeinsam machten. Mit ihm gewöhnte sie sich sehr schnell an Geschirr und Leine und ging gern spazieren und durch ihn gewann sie auch schnell Vertrauen zu uns.

Leider verstarb Mikey am 12. Juni 2021, aber Gott sei Dank hatte Melody zu diesem Zeitpunkt schon Interessenten, die sich sofort um sie kümmerten. Sie übernachteten mit ihrem Rüden Sam bei ihr im gewohnten Zimmer im TierHeim und adoptierten sie am nächsten Tag. So wird Melody ein glückliches Leben bei sehr netten Menschen und einem Hundekumpel verbringen. Hier die ersten Fotos aus ihrem neuen Zuhause:

 

Am 26. Juni 2021 haben wir uns über dieses schöne Foto von einem Ausflug an den Chiemsee gefreut:

Am 09. Juli 2021 haben wir uns über Post gefreut:

Hallo, liebes TierHeim-Team,

seit fast einem Monat bin ich bei meinen neuen Menschen und meinem neuen Hundebruder Sam und es ist richtig toll hier. Wir machen schöne Ausflüge und jeden Tag lerne ich was Neues. Die Treppen in meinem neuen Zuhause waren anfangs echt gruselig, aber jetzt flitze ich die Stufen mühelos rauf und runter.
Mittlerweile freue ich mich immer, wenn ich das Geschirr angezogen bekomme und es zum Auto geht, springe sofort fröhlich rein und bin gespannt, wo es dann hin geht. Letztens haben wir sogar einen Ausflug mit Übernachtung im Hotel gemacht, da haben meine Menschen nicht so viel geschlafen, weil ich es so aufregend fand…
Ich habe einen Stammplatz auf der Couch und im Garten hat Sam mir den besten Platz im Schatten unter den Bäumen gezeigt. Da kann man sich toll einbuddeln, wenn es zu warm ist.
Beim Fressen bin ich schon fast so schnell wie Sam, er frisst allerdings auch manchmal echt komische Sachen, Karotten und Äpfel und so Zeug…das überlasse ich ihm gerne…
Manchmal knutscht er mich ein bißchen viel ab, aber sonst ist Sam ein toller Bruder. Bei komischen Geräuschen bleibt er immer ganz entspannt und dann hab ich auch meistens keine Angst mehr. Auch beim Staubsauger bleibe ich mittlerweile relativ entspannt.
Und Sam geht in jeder Pfütze baden, das verstehe ich auch nicht, ich schau mir das Wasser lieber von weitem an.
Dafür habe ich mir mal sein Spielzeug angeschaut und auch schon ein paar Sachen ausprobiert, das macht echt Spaß 😊
Er bringt mir auch Tricks bei, wie man die Menschen erziehen kann. Wenn man z.B. nicht spazieren gehen will, muss man sich einfach auf den Rücken fallen lassen 😁
Mein Fell sieht mittlerweile viel besser aus, Frauchen bürstet mich ganz viel und viele Verfilzungen hat sie schon raus bekommen. Bürsten ist toll, nur an manchen Stellen ziept es und das zeige ich ihr dann auch.
Noch toller ist aber Kuscheln, das mache ich am allerliebsten. Manchmal muss ich mich beschweren, wenn ich zu wenig gekuschelt werde, aber meine Menschen reagieren dann zum Glück auch gleich.
Manchmal helfe ich Frauchen in der Arbeit, das ist auch noch sehr aufregend für mich.
Die Nachbarskatzen habe ich auch kennengelernt und denen mal gezeigt, wer der neue Chef hier ist. Sam ist viel zu lieb zu denen, wenn die einfach auf unserer Terrasse sitzen! Bei mir gibt es das nicht, ich muss auf mein neues Zuhause ja aufpassen.
Danke für alles und liebe Grüße, Melody

Kaya stammt aus Österreich und ist am 21. April 2021 bei uns eingezogen. Sie wurde als Welpe von einer Familie adoptiert, die sie nun – nach 10 gemeinsamen Jahren! – nicht mehr haben wollte. Sie wurde dort einfach nicht gesehen in ihrer wunderbaren Persönlichkeit, was wirklich schade ist, denn Kaya ist ein echter Schatz. In ihrem vorherigen Zuhause hat sie mit weiteren Hunden, Katzen und anderen Tieren zusammengelebt. Angst hat sie lediglich vor dem Tierarzt und braucht deshalb einen Maulkorb, wenn sie behandelt werden muss.

  

Kaya bleibt problemlos allein Zuhause und fährt gern im Auto mit. Sie liebt Spaziergänge, bei denen sie super an der Leine läuft, gern herumschnüffelt und sehr aufmerksam gegenüber ihrer Bezugsperson ist. Radfahrer, Jogger, Autos interessieren sie überhaupt nicht, sie läuft ruhig und gelassen weiter, solange sie etwas Abstand halten. Hier auf den Spazierwegen rund um das TierHeim fahren die Radler und Autos oft extrem dicht, schnell und rücksichtslos an den Hunden vorbei, dann verbellt Kaya diese energisch, weil sie Angst bekommt überfahren zu werden.

 

Wir suchen für Kaya ein liebevolles Zuhause, in dem sie endlich angekommen darf und gesehen wird. Wenn Sie Kaya kennenlernen möchten, rufen Sie gern an.

Diese schönen Fotos sind bei einem Ausflug im Juni 2021 entstanden:

 

Leni ist am 12. April 2021 bei uns eingezogen. Ein Ehepaar hatte sie verletzt (man hatte ihr Teile der Ohren abgeschnitten) und krank in Bosnien gefunden, dort versorgen lassen und schließlich mit nach Hause ins Chiemgau genommen. Aber leider waren die Leute mit der jungen Hündin völlig überfordert und brachten Leni deshalb zu uns ins TierHeim.

Leni ist eine aufgeweckte, sehr liebe Hündin, die sich prima mit Artgenossen versteht, super an der Leine geht und im Auto mitfährt und auch schon erste Kommandos kennt. Bei uns bleibt sie problemlos allein im Zimmer und ist dabei sehr brav. Sie geht gern spazieren, ist alterstypisch verspielt und sucht nun schnellstens ein liebevolles Zuhause, wo sie endlich ankommen darf im Leben.

Kaum ist Leni bei uns angekommen, hat sie schon ihren Menschen gefunden. Da sie Giardien, Würmer und Kokzidien hat, muss sie noch etwas bei uns bleiben, wird aber schon von ihrem zukünftigen Frauchen betreut. Sobald sie parasitenfrei ist, wird sie in ihr neues Zuhause umziehen und in einem schönen Haus mit Garten leben.

Am 24. April 2021 ist Leni in ihr neues Zuhause umgezogen. Sie wird bei einer unserer Mitarbeiterinnen in einem Haus mit schönem Garten leben, wo sie auch drei Katzen zur Gesellschaft hat. Wir wünschen ihr und ihrer neuen Familie ein schönes Leben miteinander. 🙂

 

 

 

Pablo stammt aus Rumänien und ist am 05. Februar 2021 mit seiner Mutter und seinen drei Geschwistern bei uns eingezogen.

Seine Mutter lebte in Rumänien auf der Straße und versorgte dort Pablo und seine Geschwister. Dann wurde sie angefahren und dabei wurde ihr linker Hinterlauf zertrümmert. Trotzdem schleppte sie sich zu ihren Welpen und versorgte diese weiter. Den Teil ihres Beines, der nur noch in Fetzen an ihr hing, hat sie sich selbst unter Schmerzen abgebissen! Tierschützer brachten sie mit ihren Jungen in eine Klinik, wo das Bein versorgt wurde, aber nachdem sie sich von der Operation halbwegs erholt hatte, brachte man die kleine Hundefamilie in ein Auffanglager, wo sie auf nacktem Beton ihr Dasein fristeten, kaum eine Chance auf Vermittlung, für die Welpen nicht und für die beinamputierte Giselle schon gar nicht. Uns erreichte ein Hilferuf mit folgenden Bildern:

Wir wollten nicht zulassen, dass Giselle all diese Mühen und Schmerzen auf sich genommen hatte, nur damit sie und ihre Kinder für immer in diesem Lager vor sich hin vegetieren sollten und so sagten wir zu, alle aufzunehmen, um ihnen einen guten Start in ein neues, glückliches Hundeleben zu ermöglichen. Und so kam auch Pablo zu uns.

Pablo ist der selbstbewußteste und kräftigste Welpe im Wurf und wird sicher einmal größer als seine Geschwister. Er kann schon ein Geschirr tragen und an der Leine gehen, dabei erkundet er neugierig die Umwelt und freut sich über neue Begegnungen. Wir suchen für Pablo ein liebevolles Zuhause, in dem er sich zu einem weiterhin fröhlichen und glücklichen Hund entwickeln darf. Wenn Sie Pablo kennenlernen und sein Mensch/ seine Familie werden wollen, freuen wir uns auf Ihren Anruf.

Am 28. Februar 2021 ist Pablo in sein neues Zuhause umgezogen. Er wird bei sehr netten Menschen und Hundekumpeline in einem schönen Haus mit Garten leben. Wir freuen uns für Pablo und wünschen ihm und seiner neuen Familie ein schönes Leben miteinander.

Sam stammt aus Rumänien und ist am 05. Februar 2021 mit seiner Mutter und seinen drei Geschwistern bei uns eingezogen.

Seine Mutter lebte in Rumänien auf der Straße und versorgte dort Sam und seine Geschwister. Dann wurde sie angefahren und dabei wurde ihr linker Hinterlauf zertrümmert. Trotzdem schleppte sie sich zu ihren Welpen und versorgte diese weiter. Den Teil ihres Beines, der nur noch in Fetzen an ihr hing, hat sie sich selbst unter Schmerzen abgebissen! Tierschützer brachten sie mit ihren Jungen in eine Klinik, wo das Bein versorgt wurde, aber nachdem sie sich von der Operation halbwegs erholt hatte, brachte man die kleine Hundefamilie in ein Auffanglager, wo sie auf nacktem Beton ihr Dasein fristeten, kaum eine Chance auf Vermittlung, für die Welpen nicht und für die beinamputierte Giselle schon gar nicht. Uns erreichte ein Hilferuf mit folgenden Bildern:

Wir wollten nicht zulassen, dass Giselle all diese Mühen und Schmerzen auf sich genommen hatte, nur damit sie und ihre Kinder für immer in diesem Lager vor sich hin vegetieren sollten und so sagten wir zu, alle aufzunehmen, um ihnen einen guten Start in ein neues, glückliches Hundeleben zu ermöglichen. Und so kam auch Sam zu uns.

Sam ist ein ganz bezaubernder junger Rüde, der sehr an seiner Mutter hängt. Deshalb wollen wir versuchen, die beiden gemeinsam zu vermitteln. Wenn Sie diese Fotos sehen, verstehen Sie sicher, was wir meinen:

Sam ist aufgeweckt und fröhlich, altersentsprechend verspielt und traut sich auch schon, ein Geschirr zu tragen und an der Leine zu gehen.

Wir suchen für Sam (nur gemeinsam mit seiner Mutter Giselle) ein liebevolles Zuhause, wo er sich zu einem selbstbewußten und glücklichen Hund entwickeln darf. Wenn Sie die beiden kennenlernen möchten, freuen wir uns über Ihren Anruf.

Diese niedlichen Fotos von Giselle und Sam sind im März und April 2021 entstanden:

Hier ein paar schöne Fotos von den beiden vom 17. Juni 2021:

Dieses Foto entstand im August 2021 und zeigt wieder ihre innige Verbindung:

Amanda stammt aus Rumänien und ist am 05. Februar 2021 mit ihrer Mutter und ihren drei Geschwistern bei uns eingezogen.

Ihre Mutter lebte in Rumänien auf der Straße und versorgte dort Amanda und ihre Geschwister. Dann wurde sie angefahren und dabei wurde ihr linker Hinterlauf zertrümmert. Trotzdem schleppte sie sich zu ihren Welpen und versorgte diese weiter. Den Teil ihres Beines, der nur noch in Fetzen an ihr hing, hat sie sich selbst unter Schmerzen abgebissen! Tierschützer brachten sie mit ihren Jungen in eine Klinik, wo das Bein versorgt wurde, aber nachdem sie sich von der Operation halbwegs erholt hatte, brachte man die kleine Hundefamilie in ein Auffanglager, wo sie auf nacktem Beton ihr Dasein fristeten, kaum eine Chance auf Vermittlung, für die Welpen nicht und für die beinamputierte Giselle schon gar nicht. Uns erreichte ein Hilferuf mit folgenden Bildern:

Wir wollten nicht zulassen, dass Giselle all diese Mühen und Schmerzen auf sich genommen hatte, nur damit sie und ihre Kinder für immer in diesem Lager vor sich hin vegetieren sollten und so sagten wir zu, alle aufzunehmen, um ihnen einen guten Start in ein neues, glückliches Hundeleben zu ermöglichen. Und so kam auch Amanda zu uns.

Carla ist eine aufgeweckte und fröhliche junge Hündin. Sie kann schon ein Geschirr tragen und an der Leine gehen und ist auch schon mehrfach im Auto mitgefahren. Sie ist alterstypisch verspielt und sucht nun ein Zuhause, in dem sie sich zu einem selbstbewußten und glücklichen Hund entwickeln darf.

Am 19. Februar 2021 ist Amanda in ihr neues Zuhause umgezogen. Sie wird dort bei einer sehr netten Familie mit zwei Hundekumpels in einem Haus mit sehr großem Garten leben und auch regelmäßig ihre Schwester Carla treffen. Wir freuen uns sehr für Amanda und wünschen ihr und ihrer Familie ein schönes Leben miteinander.

Am 20. Februar 2021 erreichten uns erste Fotos aus dem neuen Zuhause:

Am 20. März 2021 haben wir uns über Post gefreut:

Hallo, liebes TierHeim-Team,

Amanda hat sich sehr gut bei uns eingelebt. Jetzt ist sie schon vier Wochen hier und wir würden sie nie mehr hergeben. Auch unseren beiden älteren Hunde und unsere drei Frettchen können gut mit ihr und umgekehrt.

Am 26. März 2021 haben wir schöne Fotos bekommen, die zeigen, wie gut sich Amanda auch mit den Frettchen der Familie versteht:

Am 25. Juni 2021 haben wir uns wieder über schöne Fotos gefreut:

 

 

 

Carla stammt aus Rumänien und ist am 05. Februar 2021 mit ihrer Mutter und ihren drei Geschwistern bei uns eingezogen.

Ihre Mutter lebte in Rumänien auf der Straße und versorgte dort Carla und ihre Geschwister. Dann wurde sie angefahren und dabei wurde ihr linker Hinterlauf zertrümmert. Trotzdem schleppte sie sich zu ihren Welpen und versorgte diese weiter. Den Teil ihres Beines, der nur noch in Fetzen an ihr hing, hat sie sich selbst unter Schmerzen abgebissen! Tierschützer brachten sie mit ihren Jungen in eine Klinik, wo das Bein versorgt wurde, aber nachdem sie sich von der Operation halbwegs erholt hatte, brachte man die kleine Hundefamilie in ein Auffanglager, wo sie auf nacktem Beton ihr Dasein fristeten, kaum eine Chance auf Vermittlung, für die Welpen nicht und für die beinamputierte Giselle schon gar nicht. Uns erreichte ein Hilferuf mit folgenden Bildern:

Wir wollten nicht zulassen, dass Giselle all diese Mühen und Schmerzen auf sich genommen hatte, nur damit sie und ihre Kinder für immer in diesem Lager vor sich hin vegetieren sollten und so sagten wir zu, alle aufzunehmen, um ihnen einen guten Start in ein neues, glückliches Hundeleben zu ermöglichen. Und so kam auch Carla zu uns.

Carla ist die kleinste und ruhigste aus dem Wurf. Sie ist nicht ängstlich, aber zurückhaltend. Während sich ihre Geschwister auch mal in den Vordergrund drängeln, wenn es um Futter oder Streicheleinheiten geht, zieht sie sich zurück und wartet ab. Sie ist eine bezaubernde Hündin, die sicher nicht so groß werden wird, wie ihre Geschwister. Auf dem Foto liegt sie im Körbchen im Vordergrund.

Stubenrein ist sie noch nicht ganz, aber sie kann schon ein Geschirr tragen und an der Leine gehen. Sie fährt im Auto mit und ist eine ganz besondere kleine Schönheit.

Wir wünschen uns für Clara ein liebevolles Zuhause, wo sie die Welt entdecken und zu einem selbstbewußten, glücklichen Hund heranwachsen darf.

Am 11. Februar 2021 ist Carla in ihr neues Zuhause umgezogen. Sie wird bei einer sehr netten Familie in einem Haus mit Garten leben, die schon zwei weitere, sehr freundliche Hunde hat. So wird sie gleich liebevoll umsorgt und hat Hundefreunde um sich. Wir freuen uns für Carla und wünschen ihr und ihrer Familie ein schönes Leben miteinander. 🙂

Am 13. Februar 2021 haben wir uns über einen Bericht mit diesen schönen Fotos gefreut:

Carla ist gut in ihrem neuen Zuhause angekommen. Sie hat die ganze Nacht mit Körperkontakt im Bett bei ihrem Herrchen geschlafen und unsere anderen beiden Hunde haben sie gleich liebevoll aufgenommen. Den Garten hat sie auch schon erkundet. Wir freuen uns sehr, dass sie bei uns ist!

 

Sonntag, 07. Februar 2021

Spazieren waren Latjak, Valentina, Josh, Snowwhite, Paddy, Lucky, Balto, Rosalie, Coco, Jaro, Momo, Aika, Keksi, Giselle, Sam, Amanda, Carla, Pablo, Aslan, Percy, Resi und Franzi. Sie und die anderen Hunde verbrachten auch viel Zeit im Hof und in den Ausläufen.

Stefan Simon (erreichbar unter www.simon-stefan.de) hat uns unser TierHeim-Auto ganz toll beklebt und die Schilder neu gemacht. Es sieht richtig toll aus und er hat uns dafür nur einen ganz minimalen Preis berechnet, um so im Rahmen seiner Möglichkeiten etwas für den Tierschutz zu tun. Vielen Dank! Wir freuen uns sehr! 🙂

Während der Morgenrunde verbrachten erst Paddy, Josh und Snowwhite und dann Resi und Franzi Zeit mit Alex im Hof. Als Alex den Auslauf 1 für die Hundefamilie absammelte, lief Franzi mit ihr mit, was sehr niedlich war. 🙂

Während Aslan in dem Auslauf war, der an sein Zimmer angrenzt, kam die Family vorbei. Aslan begrüßte die Kleinen neugierig und freundlich. Schaut mal: 

Die Family tobte dann im Auslauf 1, bis die Kleinen so müde waren, dass sich die ganze Familie in die Hütte zurück zog und schlief. Dabei sind diese niedlichen Bilder entstanden, die zeigen, warum wir Sam und seine Mama möglichst nicht trennen wollen und einen gemeinsamen Platz für die beiden suchen. Schaut mal:

Am Vormittag kamen Interessenten vorbei, die eigentlich wegen der Family gekommen waren, sich aber spontan in Snowwhite verliebten und sie gerne adoptieren möchten, um ihr einen liebevollen Lebensabend zu schenken. Wir werden so schnell wie möglich die Vorkontrolle machen, vielleicht kann Snowwhite dann schon bald in ein neues Zuhause umziehen. 🙂

Mit Latjak und Valentina ging Karin am frühen Vormittag zum Förchensee. Alle drei waren sehr entspannt und fröhlich unterwegs. Einen Fußgänger fand Valentina etwas unheimlich und als der Karin auch noch grüßte, wollte sie nach vorne springen, aber Karin blockte sie natürlich ab und kaum war der Mann an ihnen vorbei, war schon wieder alles gut. 🙂

Em und Christine gingen mit Josh und Snowwhite in Richtung Übersee und da auch Conny mit Paddy gerade zu einem kleinen Spaziergang starten wollte, liefen sie gemeinsam los. Während Josh und Snowwhite auf die große Wiese wollten und gleich den Weg dorthin einschlugen, schlug Paddy den Weg in Richtung Übersee ein. Sie kamen bis zur Metallbrücke hinter der Raststätte, danach machten sie sich gemütlich auf den Rückweg. Josh und Snowwhite hatten unterdessen die Wiese abgeschnuppert und waren schon wieder im TierHeim. 🙂

Mit Lucky und Balto gingen Em und Christine ebenfalls auf die große Wiese, da heute wieder viele Radler und Spaziergänger unterwegs waren und Balto`s  Wagerl noch bei Chris zur Reparatur ist. Die Jungs liefen fröhlich mit und schnüffelten kreuz und quer über die Fläche. Am Waldrand suchten sie für sie ausgelegte Leckerlies, danach ging es fröhlich zurück ins TierHeim. 🙂

Karin war bei Flora, Fio und Grisu, die sie gleich freudig begrüßten. Zuerst verbrachten sie gemeinsame Zeit im Auslauf, danach übte Karin mit Flora und Grisu das Anziehen der Brustgeschirre im Zimmer. Fio hatte es sich auf der Terrasse gemütlich gemacht, zwischendurch bekam auch er Leckerlies von Karin, die er lachend annahm. 🙂

Christine ging mit Rosalie und Coco auf den verwilderten Teil neben der großen Wiese, was die Mädels total spannend fanden. Fröhlich stöberten sie im Gestrüpp und schnüffelten vielen Spuren nach. Zufrieden kamen sie heim, wo sie freundlich von Diego begrüßt wurden. 🙂

Lukas fuhr mit Jaro vor zum Maler Hass, von dort aus machten sie einen schönen Spaziergang zum Förchensee. Jaro war gut drauf und benahm sich super. Er schnupperte viel, war gut ansprechbar und freute sich, wenn er einen Stock fand, den er mittragen konnte. Der ganze Spaziergang verlief total entspannt und zurück am Auto kuschelte er noch mit Lukas, bevor die beiden wieder ins TierHeim zurück fuhren. 🙂

Danach fuhren Lukas und Julian mit Momo und Aika nach Rottau. Alle vier genossen den Spaziergang sehr, denn die Mädels waren richtig schön entspannt unterwegs. Als sie an den langen Baumstämmen vorbei kamen, fanden sie die sehr interessant und erkundeten sie in aller Ruhe. Die kleinen Leckerliesuchen und Kuschelpausen machten allen Freude. Müde und zufrieden kamen die Mädels zurück und kuschelten sich in ihre Körbchen. 🙂

Keksi freute sich über einen entspannten Spaziergang mit Christine zu den Weihern bei der Raststätte. Gemütlich kuschelten sie im Sonnenschein, danach schlenderten sie fröhlich zurück. 🙂

Em, Karin und Conny fuhren mit Giselle und ihren Kindern zum Hundeplatz. Alle fünf bekamen im Zimmer ihre Geschirre angezogen, danach trugen die drei sie ins Auto. Em setzte sich nach hinten zu den Hunden und kaum waren sie losgefahren, legte sich Sam halb auf Em´s  Schoß. Alle waren recht entspannt, aber die Straße zum TierHeim ist in einem so schlechten Zustand, dass ihnen von dem vielen Geholpere übel wurde und sie sich übergaben. 🙁 Zum Glück hatten Em, Karin und Conny vorsorglich jede Menge Handtücher mitgenommen, so dass die kleinen Spuckflecken gleich entfernt werden konnten. Auf dem Hundeplatz waren die Junghunde total aus dem Häuschen und tobten gleich übermütig über den Rasen. Auch Giselle sauste herum und fand es sehr spannend. Während vor allem Sam und Amanda die vorbeilaufenden Spaziergänger lautstark verbellten, erkundete der Rest der Hundefamilie ein wenig ruhiger das Gelände. Nach einer halben Stunde sammelten Conny, Em und Karin die fünf wieder ein und hoben sie ins Auto. Amanda war zuerst etwas scheu und da sie sie nicht jagen wollten, ließen sie Giselle nochmal aus dem Auto. Als Amanda ihre Mama sah, kam sie gleich angesaust und konnte dann hoch genommen und ins Auto gehoben werden. Auf der Rückfahrt waren alle fünf richtig platt. Die Junghunde schliefen fast ein und auch Giselle war richtig müde von den vielen neuen Eindrücken. Wir trugen die Rasselbande in ihr Zimmer hoch, wo sie sich von ihren neuen Erlebnissen ausruhten und fest schliefen. 🙂

Sie schliefen so fest, dass die Interssenten, die extra wegen ihnen gekommen waren, nur schlafende junge Hunde zu Gesicht bekamen. 🙂 Deshalb kommen die Leute morgen nochmal, um sie dann auch in wachem Zustand kennenzulernen. 🙂

Mit Aslan waren Alex und ich am Nachmittag auf der großen Wiese. Aslan schnüffelte herum, zeigte ein paar Tricks und wollte vor allem immerzu Käse, den er viel lieber mag als Wurst und den Alex für ihn mitgenommen hatte. Zurück im TierHeim bekam er eine Kaustange, mit der er zufrieden in sein Zimmer ging. 🙂

Carola besuchte Percy, Nicky und Laluna und wurde gleich freudig von ihnen begrüßt. Zuerst verbrachten sie im Zimmer und Auslauf gemeinsame Zeit, dann ging Carola mit den dreien in den Hof, wo sich Percy sein Brustgeschirr von ihr anziehen ließ. Als sie ihn anleinte, ging er gleich mit ihr los in Richtung der großen Wiese, aber als nach dem Auslauf mehrere Spaziergänger von beiden Seiten kamen, wurde Percy unsicher und wollte lieber wieder zurück gehen. Carola ging bis zum Parkplatz zurück und versuchte es dann noch einmal, aber Percy zeigte ihr, dass er nicht mehr mochte und so gingen sie wieder in den Hof zurück. Carola arbeitete deshalb im TierHeim weiter am Vertrauensaufbau. Als sie ihnen der Reihe nach eine Leberwursttube hinhielt, trauten sich auch Nicky und Laluna, die Leberwurst direkt aus der Tube zu lutschen. 🙂

Resi und Franzi freuten sich über einen langen Spaziergang am späten Nachmittag. Em und Karin gingen mit den beiden zu den Weihern bei der Raststätte, dann zum Waldweg und weil sie so viel Spaß hatten, liefen sie den auch noch ganz entspannt bis hinter zur Schranke. Der Rückweg verlief genauso entspannt und fröhlich und so kamen die Mädels zufrieden und mit Appetit zurück ins TierHeim. Em und Karin leinten die beiden im Hof ab und als Em ihre Futternäpfe holte, sausten sie sofort mit ihr nach oben in ihr Zimmer. 🙂

Paddy freute sich über einen ausgedehnten Spaziergang mit Conny. Sie fuhren vor zum Medicalpark, wo Paddy so gerne geht und dort sprang er auch gleich aus Conny`s  Auto und sauste lachend los. 🙂 Er freute sich über viele Hundebegegnungen und schnüffelte viel herum. Mit lachenden Gesichtern kamen die beiden zurück ins TierHeim, wo Conny Paddy`s  Ohren, Augen, Brust und Pfötchen pflegte und ihn danach in den Schlaf kuschelte. 🙂

Als Rosalie, Diego und Coco im Hof waren, übte Alex das Einsteigen ins Auto mit ihnen. Diego war recht entspannt, kam gleich zu Alex und nahm Hühnchenfleisch aus ihrer Hand. Er ging auch ans Auto, aber hineinspringen wollte er nicht, vermutlich weil Lukas und Michi versuchten, die Hundeklappe in seinem Zimmer zu reparieren und ein paar Mal den Gang entlang liefen. Auch Rosalie sprang nicht ganz ins Auto hinein, sie setzte nur ihre Vorderpfoten durch die Seitentür ins Auto und versuchte so, die Leckerlies zu erwischen.

Über Kuschelbesuch von Julian freuten sich Lucky und Balto sehr. Abends ging Julian mit Keksi noch bis zur ersten Bank, dort wollte Keksi gestreichelt werden, was Julian natürlich auch tat. Danach liefen sie gemütlich ein Stück weiter und nach einer weiteren kurzen Kuschelpause machten sich die beiden entspannt auf den Rückweg. 🙂

Am Abend kam Elke und besuchte zuerst Rosalie, Coco und Diego, die sich sehr freuten, sie zu sehen. Sie blieb eine Weile bei ihnen, verteilte Leckerchen und Streicheleinheiten und erzählte ihnen etwas. 🙂

Danach ging sie zu den Welpen, die noch immer sehr müde waren von ihrem Ausflug.

Bei den Pferden ist alles in Ordnung, Wallace und Gowinda wurden morgens von Michi gestriegelt und sie hat ihnen die Hufe sauber gemacht. Die vergangene Nacht war offensichtlich ruhig verlaufen, denn das Einstreu war kaum zertreten und Wallace konnte sich Gowinda nähern, ohne dass der ihn anzickte. Nach dem Füttern machte Michi die Weide auf. Abends versorgten Ulli und Johanna die Pferde, als Michi später hoch kam, um nach ihnen zu sehen und Wallace seine Medizin zu geben, knabberten alle zufrieden an ihrem Heu. 🙂

 

 

Giselle ist am 05. Februar 2021 mit ihren vier Kindern bei uns eingezogen. Sie lebte in Rumänien auf der Straße und versorgte dort ihre Welpen. Dann wurde sie angefahren und dabei wurde ihr linker Hinterlauf zertrümmert. Trotzdem schleppte sie sich zu ihren Welpen und versorgte diese weiter. Den Teil ihres Beines, der nur noch in Fetzen an ihr hing, hat sie sich selbst unter Schmerzen abgebissen! Tierschützer brachten sie mit ihren Jungen in eine Klinik, wo das Bein versorgt wurde, aber nachdem sie sich von der Operation halbwegs erholt hatte, brachte man die kleine Hundefamilie in ein Auffanglager, wo sie auf nacktem Beton ihr Dasein fristeten, kaum eine Chance auf Vermittlung, die Welpen nicht und die beinamputierte Giselle schon gar nicht. Uns erreichte ein Hilferuf mit folgenden Bildern:

Wir wollten nicht zulassen, dass Giselle all diese Mühen und Schmerzen auf sich genommen hatte, nur damit sie und ihre Kinder für immer in diesem Lager vor sich hin vegetieren sollten und so sagten wir zu, alle aufzunehmen, um ihnen einen guten Start in ein neues, glückliches Hundeleben zu ermöglichen.

Giselle ist eine sehr soziale und liebevolle Hündin mit einem bezaubernden Wesen. Sie verträgt sich sehr gut mit anderen Hunden und ist einfach nur lieb. Sie kann schon ein Geschirr tragen und an der Leine spazieren gehen, sie ist weitgehend stubenrein und kann im Auto mitfahren. Sie kann auch gut mal alleine bleiben und hat ein ganz besonderes, wundervolles Wesen.

Giselle hat inzwischen gut gelernt, mit ihrer Behinderung umzugehen, trotzdem sollte bedacht werden, dass sie kein Hund ist, mit dem man lange Wanderungen unternehmen kann und obwohl sie Treppen steigen kann, sollte sie das nicht dauernd müssen. Ideal wäre es, wenn sie Unterstützung durch Physiotherapie bekommt. Dieser Film zeigt sie am Tag ihrer Ankunft bei uns im TierHeim.

Ihr Sohn Sam hat eine ganz besondere Beziehung zu ihr, weshalb es unser Traum wäre, die beiden gemeinsam zu vermitteln. Er ist ein sehr sanfter und liebevoller Rüde, wunderschön und sicher leicht zu erziehen.

Wir suchen für Giselle und Sam ein liebevolles, gemeinsames Zuhause. Wenn Sie die beiden kennenlernen möchen, freuen wir uns über einen Anruf hier im TierHeim.

Diese niedlichen Fotos von Giselle und Sam sind im März und April 2021 entstanden:

Hier ein paar schöne Fotos von den beiden vom 17. Juni 2021:

Dieses Foto entstand im August 2021 und zeigt wieder ihre innige Verbindung:

 

 

Franzi ist am 24. Oktober 2020 bei uns eingezogen, weil wir einen Hilferuf aus einem rumänischen Lager bekamen, dass vor dem Winter möglichst viele Hunde raus müßten. Als Franzi bei uns ankam, war sie völlig verstört, verkroch sich ängstlich, winselte viel und fraß kaum.

Zwei Tage später erhielten wir die Nachricht aus Rumänien, dass man wohl einen Fehler gemacht habe, als man die beiden SCHWESTERN Franzi und Resi voneinander getrennt hätte, denn Resi wäre völlig verstört, würde jegliche Nahrung verweigern, ständig winseln und sich verkriechen… Die beiden kamen als Welpen in das Lager, waren zum Zeitpunkt ihrer Trennung sieben Jahre alt und noch nie ohne einander gewesen.

Natürlich haben wir gesagt, dass Resi so schnell wir möglich nachkommen soll und so zog Resi am 31. Oktober 2020 ebenfalls bei uns ein.

 

Das Wiedersehen der beiden Schwestern war sehr bewegend, sie brauchten einen Moment, ehe sie richtig begriffen, was vor sich ging, dann waren sie wieder so unzertrennlich wie früher. Alles machen sie gemeinsam und Franzi ist wie umgewandelt, seit ihre Schwester wieder bei ihr ist. Sie ist gar nicht mehr so schüchtern, schon gar nicht ängstlich. Diese Fotos sind kurz nach Resi`s Einzug entstanden:

Die beiden sollen natürlich nie wieder getrennt werden, deshalb suchen wir ein gemeinsames Zuhause für die beiden. Wir wünschen uns Menschen, die den beiden nach einem Leben voller Entbehrungen zeigen wollen, wie schön Spaziergänge, Streicheleinheiten, leckeres Futter, ein behagliches Zuhause in Sicherheit usw. sind.

Beide laufen schon recht gut an der Leine und erkunden auf ersten Spaziergängen die Welt. Mit anderen Hunden sind sie gut verträglich, wie es mit Katzen ist, wissen wir nicht. Sie können auch mal alleine bleiben und fahren problemlos im Auto mit, das selbständige Einsteigen müssen sie aber noch lernen. Sie sind ganz entzückend miteinander und man sieht ihnen oft an, wie erstaunt sie über ihr neues Leben sind. Man muss sich ja vor Augen halten, dass sie erst im Alter von sieben Jahren zum ersten Mal aus dem Auffanglager raus kamen.

Diese schönen Fotos von den beiden sind im Juli 2021 entstanden:

Diese schönen Fotos sind im Juli 2021 entstanden:

Wenn Sie Franzi und Resi kennenlernen möchten, rufen Sie uns gern für ein gegenseitiges Kennenlernen an.

Diddi stammt aus einem spanischen Auffanglager und ist am 26. Juli 2020 bei uns eingezogen. Mit diesen Bildern erreichte uns sein Hilferuf:

Der bildhübsche Rüde ist noch sehr schüchtern, taut aber deutlich auf, wenn er Vertrauen aufgebaut hat.

Mit Artgenossen versteht sich Diddi gut, Katzen ignoriert er. Er kann problemlos auch mal alleine bleiben und er kann im Auto mitfahren, steigt aber noch nicht selbständig ein. Das Laufen an der Leine hat er gerade gelernt, er geht gern spazieren und badet dabei leidenschaftlich gern in jedem Teich und jeder großen Pfütze.

Diddi sucht ein liebevolles Zuhause bei Menschen mit Geduld und etwas Hundeerfahrung.

Am 28. August 2020 ist Diddi nach langer Vorbereitung in sein neues Zuhause umgezogen. Er wird bei einem Ehepaar in einem sehr schönen Haus mit Garten in ländlicher Umgebung leben. Wir freuen uns für Diddi und wünschen ihm und seinen Menschen ein schönes Leben miteinander.

Eddie ist am 03. Juni 2020 bei uns eingezogen. Der freundliche Labradorrüde musste sein bisheriges Zuhause wegen Scheidung verlassen, niemand hatte mehr ausreichend Zeit für ihn. Eddie ist gut verträglich mit Hunden und Katzen, er ist stubenrein, kann auch mal alleine bleiben und kommt auch mit Kindern gut klar, solange die standfest sind. Rassetypisch ist er nämlich sehr stürmisch, so dass er sehr kleine Kinder auch mal überschwänglich, aber absolut gutmütig umkegeln könnte.

Er geht gern mit und ohne Leine spazieren, fährt problemlos im Auto mit und liebt es, zu schwimmen und im Wasser zu plantschen. Wir suchen für diesen Traumhund ein liebevolles Zuhause, wo er für immer ankommen darf.

 

Bereits am 07. Juni 2020 ist Eddie in sein neues Zuhause umgezogen. Er wird bei einem sehr netten Paar in einem schönen Haus mit Garten wohnen, die ihn in der kurzen Zeit, die er bei uns war, schon täglich besucht haben, so dass er etwas Vertrauen aufbauen konnte. Wir freuen uns für Eddie und wünschen ihm und seinen Menschen ein schönes Leben miteinander.

 

Am 13. Juni 2020 haben wir uns über Post gefreut:

Hallo, Ihr Lieben,

gerne wollten wir uns melden und Bescheid geben, dass bei uns alle super läuft. Gestern waren wir mit Eddie am Berg und heute machen wir uns einen gemütlichen Tag im Garten. Anbei findet ihr ein Foto von dem Ausflug:

Viele Grüße, Pia & Marcus

 

 

 

Dienstag, 12. Mai 2020

Spazieren waren Percy, Aslan, Omana, Montana, Saba, Lucky, Keksi, Latjak, Valentina, Momo, Aika, Charmeur, Maggie, Paddy und Mogli. Sie und die anderen Hunde verbarchten auch viel Zeit im Hof und in den Ausläufen.

Wieder ganz in der Früh um 5.45 Uhr traf ich mich mit Steffi und Percy mit meinen Hunden auf dem Hundeplatz. Steffi erzählte, dass Percy schon deutlich freudiger als gestern reagierte, als sie ihn aus dem Zimmer holte und ganz freiwillig ins Auto einstieg. Auf dem Hundeplatz spielte er mit meinen Hunden und eigentlich wollten wir einen gemeinsamen Spaziergang machen, den wir aber sofort abbrachen, als uns auf dem Weg ein Fuchs entgegen kam, den wir Gott sei Dank vor der Meute gesehen haben. 🙂 Also zurück auf den Hundeplatz, wo alle noch etwas herumtobten, bevor ich mit meinen Hunden wieder heim ging und Steffi mit Percy zurück ins TierHeim fuhr. 🙂

Mit Charmeur fuhr Michi am Morgen in Richtung Übersee um dort in den Feldern mit ihm spazieren zu gehen. Charmeur trottete anfangs unmotiviert neben Michi her, aber als Michi ihm auf der Wiese den Maulkorb abnahm, war es, als würde man einen Schalter umlegen. Er begann zu schnüffeln, lächelte von einem Ohr bis zum anderen und ging richtig flott mit Michi weiter. Als Michi wieder zurück auf den Weg ging, setzte sie ihm den Maulkorb wieder auf und er verfiel wieder in den gelangweilten Trott. Er wollte nicht mehr weiter gehen und zog zurück zum Auto. Dort nahm Michi ihm den Maulkorb wieder ab und kuschelte mit ihm. Er knabberte währenddessen an ihrer Nase, wie er es so gerne macht. 🙂 In den letzten Tagen, hatten wir das Gefühl er würde den Abschied von Cheyenne gut verkraften, aber heute merkte man ihm deutlich an, wie traurig er ist. 🙁

Am Vormittag kamen Dagmar und Fred und machten mit Lucky einen schönen Ausflug zum Förchensee. Lucky ging begeistert mit, schnüffelte viel und freute sich über die Kuscheleinheiten. Glücklich kam er zurück ins TierHeim, wo Balto ihn schwanzwedelnd begrüßte 🙂

Danach gingen Dagmar und Fred mit Keksi seine Lieblingstrecke. Auch er strahlte und ging fröhlich mit. 🙂 An der ersten Bank gab es Pferdeleckerlies, die Keksi so liebt. Am Stromhäuschen beobachtete er wieder neugierig die Gänse in der Wiese, dann machten sie sich auf den Heimweg. 🙂

Mit Momo und Aika fuhren Robert und Renate mit dem TierHeimauto nach Rottau. Entspannt schnüffelten die beiden am Wegesrand, knabberten am Gras und fanden den Ausflug richtig klasse. Als ihnen Spaziergänger mit zwei kleinen Hunden entgegen kamen, bat Robert schon von Weitem, sie sollen bitte ihre Hunde anleinen. Momo und Aika fanden diese Situation zwar sehr aufregend, aber Renate und Robert konnten die beiden ohne Probleme vorbei führen. 🙂

Doris lief mit Latjak und Valentina Richtung Feldwies und bogen dann rechts in den Wald ab. Dort hatten beide viel zu schnüffeln und zu entdecken, was vor allem Valentina sehr spannend fand. Unterwegs kuschelte Doris auch mit den beiden und zurück im TierHeim bekamen sie jeder einen Joghurt, den sie begeistert ausschlabberten. 🙂

Am Nachmittag war unser Tierarzt da, um sich Josh anzuschauen. Nachdem die Reduktion des Epilepsiemedikamentes nach vier Wochen keinerlei Anfälle verursachte, können wir das Medikament nun noch einmal reduzieren. Er bekommt nun für 4 Tage nur noch ein Dreiviertel der Dosierung und danach die halbe Dosierung. Seine entzündeten Hautstellen sind gut abgeheilt und auf den Stellen, an dem ihm das Fell ausgegangen war, bildet sich schon neues. Ein gutes Zeichen, dass die Futterumstellung funktioniert. 🙂 Abends drehte Michi mit ihm gemeinsam ein paar Runden durch den Hof, dann leistete er ihr Gesellschaft in der Futterküche und später im Zimmer kuschelte Michi mit ihm. 🙂

Omana und Montana freuten sich sehr, als Doris und Dani mit ihnen zum Waldweg fuhren. Heute waren die beiden sehr entspannt, liefen richtig gut an der Leine und schnüffelten viel. Auch auf dem Rückweg zum Auto ließen sie sich gut führen und zogen so gut wie gar nicht an der Leine. 🙂

Auch Saba freute sich, als wir ihr das Geschirr anlegten und sprang fröhlich ins Auto. Michi und Dani fuhren mit ihr zum Waldweg, weil es dort ruhiger ist. Sie stieg sofort aus dem Auto und schnüffelte die ersten paar Meter am Wegesrand und im Gebüsch. Trotzdem merkte man ihr aber ihre Unsicherheit an und nach etwa 200 Metern wollte sie auch wieder zurück zum Auto. Deshalb werden wir morgen gleich wieder mit ihr dorthin fahren, damit sie mehr Sicherheit aufbauen kann. Zurück im TierHeim wurde sie schwanzwedelnd von Omana und Montana begrüßt. 🙂

Conny ging mit Paddy und Mogli auf die große Wiese, wo sich Mogli zuerst richtig genüsslich wälzte und dann etwas buddelte. Paddy ließ sich sogar anstecken und buddelte ebenfalls. Danach ging es weiter bis zur ersten Bank, wo sich Mogli sich eine kleine Pause gönnte. Conny streichelte ihn, dann wollte Paddy zum Stromhäuschen, aber Mogli war gar nicht danach, er trank aus der großen Pfütze und legte sich dann hin. 🙂 Nach einer Weile ging es weiter zu dem kleinen Weiher, wo die beiden mit schief gelegten Köpfen dem Froschkonzert lauschten, was sehr niedlich aussah. Paddy war jetzt richtig flott unterwegs, er führte alle an. Vom Maler Haas ging es zum Förchensee, wo beide viel am Wegesrand schnüffelten. Am Förchensee tranken beide viel und kuschelten gerne mit Conny. Auf dem Rückweg waren leider viele Autos vom Wertstoffhof aus kommend unterwegs, die Mogli vor lauter Stress verbellte. Aber zurück im TierHeim war alles wieder gut, Conny kuschelte noch mit den beiden im Zimmer und brachte ihnen ihr Mittagessen. Danach war erst mal Mittagsschlaf angesagt .:-)

Balto freute sich, als Em zum Vertrauensaufbau bei ihm war. Schaut mal, wie nahe er sich zu ihr hin traut:

Für Nero legte Em eine Leckerliesuche aus und kuschelte mit ihm, nachdem er sie abgesucht hatte. 🙂

Auch Charmeur hatte Kuschelbesuch von Em. Sie kämmte sein schönes Fell, was er richtig genoss und sich bei ihr mit einem Küsschen bedankte 🙂

Michi, Steffi und ich gingen am frühen Abend mit Aslan auf den Waldweg, auf dem er schon lange nicht mehr war. Er grinste schon im Auto, als er bemerkte, wohin wir fuhren und stieg begeistert aus, als wir angekommen waren. Auf dem Waldweg schnüffelte er viel, nahm aber auch immer wieder schmusend Kontakt mit uns auf. Zurück im TierHeim bekam er eine Kaustange, mit der er zufrieden in sein Zimmer ging. 🙂

Nachdem wir auf dem Waldweg 12 Zecken von Aslan abgesammelt hatten, wählte Em für ihren Spaziergang mit Maggie eine andere Route. Die beiden gingen in Richtung Chiemsee. Maggie sprang sofort aus dem Auto und lief interessiert los. Als sie an eine Wiese kamen auf der Kühe weideten, wurde es Maggie unheimlich und sie wollte nicht mehr weiter gehen. Aber als Em deshalb mit ihr einen schmalen Fußpfad in Richtung See einschlug, ging sie wieder begeistert mit. 🙂

Montana hatte wieder Besuch von seinen Interessenten. Es war schön zu sehen, dass Montana die Leute gleich erkannte und sich vertrauensvoll streicheln ließ. Auch Saba kam zu ihnen und wollte gestreichelt werden. Die Interessenten waren lange mit der ganzen Familie im Auslauf und während Saba und Omana sich etwas abseits zur Ruhe legten, blieb Montana bei seinen Interessenten und ließ sich von der Frau genüsslich den Bauch kraulen. Beim Mann ist er noch etwas zurückhaltender, aber auch von ihm läßt er sich schon gerne streicheln. 🙂

Als Michi abends Paddy aus dem Zimmer holte, lahmte der stark. Nach Rücksprache mit dem Tierarzt gab Michi ihm Metamizol. Mogli und er kuschelten lange mit Michi und Em im Hof, anschließend kuschelte Michi die beiden in ihrem Zimmer in den Schlaf. 🙂

Im Stall ist alles in Ordnung. Michi und Steffi striegelten am Morgen alle Pferde und machten die tägliche Hufpflege. Als sie abends von der Weide rein kamen, hatte Wallace leider wieder eine kleine wunde Stelle am Schlauchsack, die Steffi gleich mit der Prurivet-Lösung behandelte. Morgen früh werden wir sehen, ob sie nach der Behandlung besser geworden ist, ansonsten müssen wir seinen Schlauchsack wieder mit Jodseife waschen.

 

 

 

Montana ist am 07. März 2020 gemeinsam mit seiner Mutter und zwei Geschwistern bei uns eingezogen. Er stammt aus einem polnischen Auffanglager nahe der russischen Grenze, in dem er auch geboren wurde. Mit diesen Fotos seiner Mutter und seiner Geschwister erreichte uns der Hilferuf für die kleine Hundefamilie:

Montana ist ein aufgeschlossener und schlauer  Rüde, der schnell lernt. Er kann bereits ein Geschirr tragen und kurze Strecken an der Leine laufen, zum Beispiel vom Zimmer in den Auslauf. Inzwischen hat er auch gelernt, alleine spazieren zu gehen, was anfangs nicht möglich war. Er ist stubenrein, anfangs sehr schüchtern, aber dann verschmust und freundlich zu allen Menschen. Vor fremden Hunden hat er Angst, er kennt nur das Zusammensein mit seinen Geschwistern und seiner Mutter. Vor Katzen fürchtet er sich ebenfalls, er kennt sie nicht – dies sollte aber angesichts dessen, dass er noch so jung ist, kein Problem sein. Er ist der kräftigste im Wurf und wird ein mittelgroßer Hund werden, wenn er ausgewachsen ist. Da Montana sehr an seiner Schwester Omana hängt, wird er nur mit ihr gemeinsam vermittelt.

Wenn  Sie den wunderschönen Montana kennenlernen und ihm und seiner Schwester Omana ein Zuhause schenken möchten, rufen Sie bitte gerne an.

Am 25. Oktober 2020 ist Montana gemeinsam mit seiner Schwester Omana in sein neues Zuhause umgezogen. Die beiden werden bei einer sehr netten und hundeerfahrenen Familie in einem Haus mit Garten leben. Wir freuen uns für die beiden und wünschen ihnen und ihrer Familie ein schönes Leben miteinander. Hier die ersten Fotos vom Tag ihrer Ankunft:

Am 31. Oktober 2020 haben wir Post mit Fotos bekommen:

Hallo,

die beiden haben sich schon sehr gut eingelebt, sie lassen sich auch schon gut von den Kindern streicheln. Beim Spazierengehen sind sie noch etwas unsicher, aber es wird dauernd besser.

Liebe Grüße von Maria, Monika, Hans und natürlich Montana und Omana

Omana ist am 07. März 2020 gemeinsam mit ihrer Mutter und zwei Geschwistern bei uns eingezogen. Sie stammt aus einem polnischen Auffanglager nahe der russischen Grenze, in dem sie auch geboren wurde. Mit diesen Fotos ihrer Mutter und ihrer Geschwister erreichte uns der Hilferuf für die kleine Hundefamilie:

Omana ist eine aufgeschlossene und sehr schlaue Hündin, die schnell lernt. Sie ist die schüchternste aus dem Wurf, hat aber schon viel gelernt. Sie kann inzwischen an der Leine spazieren gehen, woran anfangs nicht zu denken war. Sie ist stubenrein, verschmust und sehr freundlich zu allen Menschen. Vor anderen Hunde hat sie zunächst Angst, läßt man ihr aber Zeit, sie kennenzulernen, kann sie gut mit ihnen umgehen. Ob sie sich mit Katzen verträgt, können wir nicht sagen – dies sollte aber angesichts dessen, dass sie noch so jung ist, kein Problem sein. Da sie sehr an ihrem Bruder Montana hängt, werden die beiden nur gemeinsam vermittelt.

Wenn Sie die kleine Schönheit kennenlernen und ihr gemeinsam mit ihrem Bruder ein Zuhause schenken möchten, rufen Sie uns bitte gerne an.

Am 25. Oktober 2020 ist Omana gemeinsam mit ihrem Bruder Montana in ihr neues Zuhause umgezogen. Die beiden werden bei einer sehr netten und hundeerfahrenen Familie in einem Haus mit Garten leben. Wir freuen uns für die beiden und wünschen ihnen und ihrer Familie ein schönes Leben miteinander. Hier die ersten Fotos vom Tag ihrer Ankunft:

Am 31. Oktober 2020 haben wir Post mit Fotos bekommen:

Hallo,

die beiden haben sich schon sehr gut eingelebt, sie lassen sich auch schon gut von den Kindern streicheln. Beim Spazierengehen sind sie noch etwas unsicher, aber es wird dauernd besser.

Liebe Grüße von Maria, Monika, Hans und natürlich Montana und Omana